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Neue Grundsätze der Zusammenarbeit

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Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Bundesjugendkonferenz hat u.a. mehrere ergänzende Satzungsrichtlinien gefordert. Ein neues “Vetorecht der Jugend” berücksichtigt beispielsweise die Interessen jugendlicher Beschäftigter und Auszubildender bei Abstimmungen der Tarifkommissionen oder im Bundesfachbereichsvorstand.

Bis Ende 2012 sollen auch Vorschlagsrecht und Beteiligung der jugendlichen Gremien bei Einstellungen von Jugendsekretären /-innen genau definiert sein. Allgemein wird die Antrags- und Delegationslinie künftig zwischen Bezirks- und Landesfachbereichs-Jugendkonferenz analog der Linie zwischen Landes- zu Bundesfachbereichskonferenz aufgebaut.

ver.di entwickelt außerdem ihre Budgetierungsrichtlinie: Gegenüber den Sachkosten kann ab sofort ein größerer Anteil als bisher für Personal eingesetzt werden. Die ver.di Jugend fordert dabei, die Jugendbudgetierung nicht nur nach Mitgliederzahlen zu berechnen, vielmehr soll eine solidarische Verteilung vorgenommen werden.

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