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Bessere Chancen auf HBS-Stipendien für gewerkschaftlich Aktive

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Foto: Sebastian Bernhard / pixelio.de

Die Bundesjugendkonferenz fordert vom ver.di Bundesvorstand geeignete Maßnahmen bei der Vergabe von Stipendien der Hans-Böckler-Stiftung (HBS). Die Auswahl soll vor allem nach gesellschaftspolitischem Engagement entschieden werden.

Vorrang bekommen dabei aktive Ehrenamtliche des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften. Bei Zugang zur Stiftung über das ergänzende Verfahren oder die „Böckler-Aktion-Bildung“ sollen Stipendiaten/-innen über die Hans-Böckler-Stiftung durch entsprechende Seminare und Aktivitäten an die Mitgliedsgewerkschaften herangeführt werden. Nach zwei Semestern wird dann über ihre Weiterförderung entschieden, wiederum entsprechend jeweiliger gewerkschaftlicher Aktivitäten. Die Förderung der HBS möge ehrenamtlich engagierten Studierenden eine materielle Vollförderung über die Regelstudienzeit hinaus gewähren.

Des Weiteren soll die Vertretung der ver.di in den Auswahlausschüssen der Hans-Böckler-Stiftung künftig durch den Bundesjugendvorstand gewählt werden.

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